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Image by Sebastian Unrau

Was gehen darf, geht.
Was kommen will, wird empfangen.

Ein Tag für Frauen zu Samhain
auf dem Kämpenhof in Witten


31. Oktober von 9:00 – 17:30 Uhr

 

Womit du kommst und womit du gehst

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Du musst Samhain nicht kennen, um zu wissen, warum du an diesem Tag kommen solltest. Vielleicht möchtest du teilnehmen, weil du müde bist. Müde und abgeschlagen davon, für alle da zu sein, den Überblick zu behalten, zu funktionieren, obwohl du selbst längst etwas bräuchtest. Vielleicht spürst du eine Unruhe oder Leere, für die du keine Worte hast oder das Gefühl, dich selbst irgendwo verloren zu haben zwischen Job, Familie und den Erwartungen anderer.

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Was du mitbringen musst? Einfach dich, so wie du dich gerade fühlst und dich im Kreis von Frauen nähren möchtest. Auch das Gefühl "so geht es nicht mehr weiter" ist hier in meinem Kreis willkommen.  

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Was du an diesem Tag mitnehmen kannst:

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  • Das Gefühl, einen ganzen Tag lang nicht funktionieren zu müssen und einfach nur da zu sein

  • Eine körperliche und geistige Erfahrung von Ruhe, die länger anhält als ein Wellness-Tag

  • Klarheit darüber, was du loslassen willst, statt es nur zu erahnen

  • Die Erfahrung, in einer Gruppe von Frauen wirklich gesehen und getragen zu werden

  • Ein kleines Ritual, das du dir für zuhause mitnimmst, wenn es das nächste Mal zu viel wird

 

Du musst an diesem Tag an nichts glauben. Sei bereit und offen, dich von Herzen mit deinem Frau-Sein zu zeigen.

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Warum genau dieser Tag?


Samhain war für Frauen vor uns die Nacht, in der der Schleier zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren dünn wurde. Die alte Zeit endete, die neue war noch nicht da. In den vorchristlichen Jahreskreisen markierte diese Nacht das eigentliche Jahresende: die Ernte war eingebracht, die Felder lagen brach, und es wurde bewusst losgelassen, was das Jahr über nicht mehr getragen hatte, bevor die Menschen sich dem Dunkel und der Ruhe vor dem neuen Zyklus zuwandten.

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Für Frauen, die es gewohnt sind, für andere zu funktionieren, ist die ursprüngliche Bedeutung dieser Nacht eine seltene Erlaubnis und eine Pflicht: loszulassen. Vor allem das, was nicht mehr trägt und Raum zu lassen, was noch keinen Namen hat, bevor wir es wieder in eine Rolle pressen wollen.

Weibliche Mystik statt weiterer Optimierung


Über Jahrhunderte waren es Frauen, die Schwellen gehalten haben: bei Geburt, bei Tod, beim Wechsel der Jahreszeiten. Nicht als Zuschauerinnen, sondern als die, die wussten, wie man einen Raum hält, in dem sich etwas verändern darf, ohne kontrolliert zu werden. Dieses Wissen ist uns nicht verloren gegangen. Es liegt nur brach, weil wir es über Generationen gegen ständiges Funktionieren eingetauscht haben.

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Weibliche Mystik, wie ich sie an diesem Tag verstehe, ist deshalb kein esoterisches Zusatzangebot neben der eigentlichen Arbeit. Sie ist die Erinnerung daran, dass innere Sicherheit nicht aus noch mehr Selbstoptimierung entsteht, sondern aus Verbindung, zum eigenen Körper, zu der Reihe von Frauen vor uns, zu dem, was durch uns hindurch will, wenn wir aufhören, es zu kontrollieren.

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Deshalb steht an diesem Tag nicht die Frage "wie werde ich eine bessere Version von mir selbst" im Zentrum, sondern: wo funktioniere ich gerade nur noch und was würde sich zeigen, wenn ich es sein lassen würde? Samhain gibt uns dafür den ältesten Rahmen, den es gibt: eine Nacht, in der Loslassen kein Scheitern ist, sondern der eigentliche Sinn der Zeit.

Körperarbeit und Ritual sind an diesem Tag deshalb keine zwei getrennten Programmpunkte, sondern ein und dieselbe Bewegung: der Körper zeigt uns, was noch gehalten wird, das Ritual gibt ihm einen Ort, an dem es gehen darf.

Über diesen Tag
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Der Tag beginnt mit dem Ankommen im Kreis: Körper und Atemarbeit als Vorbereitung für ein stabiles und ruhiges Nervensystem. Darauf folgt das Vorbereiten des Loslassens, das, was in dir sterben darf, jede Frau bereitet etwas vor, das sie später dem Feuer übergibt. Anschließend gehen wir hinaus zum Feuer: Draußen geben wir dem Element, was gehen darf, das Herzstück des Tages, mit Raum für Stille und Stimme. Danach folgen Verbindung und Ahnenkreis, zunächst als Partnerarbeit. Den Abschluss bildet das Ankommen im Neuen, Teilen ohne Analyse und ein gemeinsames Abschlussritual, in dem wir den Kreis so schließen, wie wir ihn geöffnet haben.

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31. Oktober 2026
von 09:00 - 17:30 
in witten

(https://www.kaempenhof.de)

Invest:
196,00 EURO
(Ratenzahlung möglich)


 

Anmeldung!

Der Tag passt gut zu dir, wenn

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du spürst, dass du zu lange für andere funktioniert hast und bereit bist, dafür einen Tag lang Körper, Stille und ein echtes Feuer zu nutzen statt Erklärungen.

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du eine Gruppe suchst, in der du nicht erst erklären musst, warum du erschöpft bist

 

du dich auf Ritual und Körperarbeit einlassen kannst, auch ohne vorher genau zu wissen, was dabei passiert

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dir wichtiger ist, was du an diesem Tag fühlst, als was du danach vorzeigen kannst

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(Der Gruppenraum im Kämpenhof)

Diese Arbeit begleitet mich seit 20 Jahren

Ich bin Tanja, Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie und seit über zwanzig Jahren an der Seite von Frauen mit den Wunde & Würde Themen: Ahnen, Trauma, weibliche Körperarbeit und Frauenkreise.

Ritual und Feuer sind an diesem Tag kein Ausflug in eine Wellness-Landschaft, sondern von mir bewusst gehaltene Räume: mit dem Wissen über das Nervensystem und Trauma, Grenzen halten und wahren und darüber, wie viel wir an diesem Tag als Gemeinschaft unter Frauen gegenseitig halten dürfen. 

 

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Alle Infos auf einen Blick

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Wann: Samstag, 31. Oktober 2026

Wo: Kämpenhof, Kämpenstr. 31, 58456 Witten

www.kaempenhof.de

Wann: 9:00 – 17:30 Uhr

Investition: 196,00 EURO

Gruppengröße: auf 12 Frauen begrenzt

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Schreib mir, wenn du deinen Platz für den 31. Oktober sichern möchtest oder wenn du vorher noch eine Frage hast.

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Der Schleier wird dünn. Komm, wenn du bereit bist.​​​​

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